Die meisten Kunden unserer Software sind Firmenkunden, vom Freiberufler/Selbstständigen bis zum mittelgroßen Unternehmen. Auch die Bandbreite der angebotenen Produkte / Dienstleistungen ist groß, vom Handwerksbetrieb/Webdesigner über Management Consulting bis hin zum Erzeuger industrieller Produkte. Entsprechend unterschiedlich sind die Möglichkeiten, die das Internet und Online Marketing bietet, und infrage kommen, um das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung zu promoten. Hierzu erhält man öfters man Fragen im Gespräch.
Bekannte Werbeformen sind Classified Ads, eventuell gar Werbebanner, aber auch Social Media Plattformen, welche aber primär interessant sind, wenn es Kontakte sind, die im Vordergrund stehen oder man Lifeystyle Produkte anbietet, oder zumindest Produkte, für die sich entsprechende Fanseiten auf Google Plus oder auch Facebook lohnen.
Advertorials auf Blogs buchen
Fast für alle Produkte oder Dienstleistungen interessant und eine Wachstumsbranche, aber noch nicht von jeden beachtet, sind Blogs. Blogs werden in unterschiedlicher Weise geführt, als Hobby, aber auch zunehmend professionell mit ganzen Blognetzwerken. Was vielleicht dem einen oder anderen Idealisten nicht ganz gefallen wird, ist längst für viele ein beachtliches finanzielles Standbein mit vielen Möglichkeiten und für Anbieter von Produkten bzw. Dienstleistungen eine sehr gute Möglichkeit auf ihre Produkte sehr kostengünstig aufmerksam zu machen.
Advertorials ist dabei das magische Wort. D.h. man beauftragt den jeweiligen Blogbetreiber einfach damit eine entsprechende Rezension über den jeweiligen Artikel oder Dienstleistung zu schreiben. Dies kann entweder ganz konkret sein, oder auch eher bleiläufig, natürlich kann man beide Formen in den je nach Blogs mischen.
Der Auftraggeber kann alternativ auch den Text selber schreiben, was aber nicht unbedingt das Günstigste ist, denn sinnvoller ist ein objektiver, im Stil des jeweiligen Blogs, passender Artikel, da dies für Leser glaubhafter ist. Natürlich möchte niemand einen negativen Bericht über sein Produkt, hier sollte man vorher den Fall schon abklären, dass, wenn der jeweiliger Blogger nicht überzeugt sein sollte, keine Veröffentlichung erfolgt. Ansonsten sollte man aber keine Vorgaben machen, auch wenn es mal kritische Zwischentöne geben sollte, damit ein Beitrag auch wirklich glaubwürdig für Leser ist.
Advertorials kosten in der Regel zwischen 20 und 150 Euro, nur selten wesentlich mehr, Preis dabei je nach Stärke des Blogs, bei einer guten Mischung ergibt sich so ein überschaubares Investitionsvolumen. Gleichzeitig hat man den Vorteil, dass Advertorials normalerweise dauerhaft online bleiben, man also einen Langzeiteffekt hat. Zudem veröffentlichen viele Blogger ihre Artikel auch auf Twitter, Facebook, Google Plus und anderen Social Media Plattformen und mitunter werden diese Artikel auch von anderen Blogbetreibern bzw. Webseiten verlinkt, wodurch sich ein erheblicher Werbeeffekt und Vernetzungseffekt ergeben kann.
Ziele von Advertorials
Advertorials können zwei Zielen dienen:
1. dem Bekanntmachen eines Produktes / Angebotes
2. der Stärkung des eigenen Webauftrittes
Punkt 2 bedeutet, dass mehr Backlinks sich zur eigenen Seite ergeben, wodurch das Ranking der eigenen Seite steigen kann und sich die Position in den Google Suchergebnissen verbessern kann. Beachten sollte man dabei aber, dass Google in seinen Webmaster Richtlinien den Linkkauf eigentlich „verbietet“. Nun, verbieten kann es Google eigentlich nicht, aber negativ berücksichtigen in seinen Suchergebnissen. Diesem kann man entgehen, in dem man den einzelnen Webmastern vorgibt, den Link auf Nofollow zu setzen. Links dieser Art werden für das Ranking nicht berücksichtigt und haben auch keine negativen Effekte, aber auch keine positiven, außer dass natürlich weiterhin auf das eigene Produkt aufmerksam gemacht wird. Umgehen könnte man es auch dadurch, dass man den einzelnen Webmaster unterschiedliche Linkziele und Anker-Text vorgibt, sodass es weniger offensichtlich ist. Bei einer überschaubaren Menge und Vielfalt von Ankertexten wird es in der Regel auch keine Probleme geben, trotzdem muss jeder das Risiko einer Abstrafung durch Google selber bewerten. Mildern kann man das Risiko auch dadurch, dass man seine Kampagnen zeitlich streckt.
Wie kommt man in Kontakt zu Blogbetreibern und Webmastern?
Nun, man kann sich direkt an geeignete Blogs wenden, was etwas Aufwand bei der Suche bedeutet, zudem muss man mit jedem Blogbetreiber individuell verhandeln und auch individuell abrechnen. Eine Alternative sind die kommerziellen Plattformen wie RankSider (15 Euro Startguthaben mit Gutschein 17h0lhs15) und Rankseller, welche zu den Bekanntesten gehören. Hier startet man einfach eine Kampagne, auf der sich die Blogbetreiber bewerben mit ihrer jeweiligen finanziellen Forderung. Entsprechend seinem Budget sucht man sich dann einen Mix aus passenden Blogs aus. Um eine Kampagne zu starten, ist es aber notwendig, vorher das geplante Budget aufzuladen. Vorteil ist hier die Zeitersparnis beim Aussuchen der Blogs und man muss das Finanzielle nur mit einem Partner abklären statt mit mehreren. Zudem sind alle Blogs dort bewertet und es werden auch nur Blogs aufgenommen, welche einen gewissen Standard erfüllen.
Fazit: Advertorials auf Blogs bieten viele Vorteile
Advertorials und Werbebuchungen auf Blogs sind ein günstiger und gangbarer Weg, um Werbung im modernen Stil mit den Mitteln des Internets zu machen, um so seine Produkte und Dienstleistungen bekannter zu machen. Genutzt werden diese Mittel von praktischen allen Branchen, vom Arzt bis zum Technologiekonzern (auch von den ganz Großen). Zudem ein Markt, der gerade erst am Entstehen ist, der viel Raum für Kreativität und Individualität bietet und einen langfristigen Effekt bietet.


